Gästebuch
„Es ist immer gut, nach Hause zu kommen. Vor allem dann, wenn damit die Freude der Entdeckung einhergeht. Als einstiger Bewohner von Pest bewegte ich mich in meiner Geburtstadt immer wie zu Hause, und besuchte gern die „alten Orte“ deshalb erfüllt es mich immer mit großer Freude, wenn ich diese „alten Orte’ erneuert wieder finde. Das geschah jetzt im Falle des New York. Die Bewunderung ist nicht ausgeblieben, meine herzlichsten Glückwünsche für alle an der Renovierung Beteiligte, sei es Bauarbeiter, oder ganz einfache Kellner. Eins möchte ich aber vorschlagen: es wäre gut, eine, dem Niveau des Ortes entsprechende Speisekarte zu machen, daraus wäre die Bestellung auch angenehmer.
Stewe Palotay, Montreal
„Meine Frau und ich sind begeisterter Theaterbesucher. Nach den Aufführungen gehen wir meistens schnell nach Hause, jetzt haben wir uns aber ins New York Café gesetzt. Für uns war dies eine etwas kühne Unternehmung, wegen der Luxuskategorie, was viele davon abhalten kann. Wir haben uns jetzt aber nach so was gesehnt. Nach etwas Verwöhnung. Die haben wir auch bekommen. Wir sind uns die Aufmerksamkeit von solchem Ausmaß vielleicht schon abgewöhnt. Meine Frau macht eine besondere Diät, die Küche hat aber eine solche Variante der auf der Speisekarte stehenden Speise, die sie auch neben der Diät essen konnte. Schönen Dank dafür.
Dr. Gábor Pollner und seine Frau
„Mit unserer Gruppe kehrten wir im legendären New York ein. Wenn ich mit einer ausländischen Gruppe bin, lasse ich diesen Ort nicht aus. Ich stolziere damit gern, wenn ich die ausländischen Gäste unserer Agentur ins größte Sanktuarium der ungarischen Kultur begleiten kann. Ein literarisches Café, vielleicht existiert eine solche Kategorie nirgendwo anders, oder wenigstens nicht so intensiv. Der Kaffee und der Kuchen waren köstlich, und das Personal zeigte den Gästen das ganze Café außerordentlich bereitwillig. Ein guter Punkt für Ungarn! Wir sollten der Außenwelt immer dieses Gesicht zeigen.“
Emma Velényi, Fremdenführerin
„Wir waren mit unseren Freunden genau vor einem Jahr hier. Die altehrwürdigen Wände, die für schwedische Augen verblüffende Innenornamentik, und natürlich die Marketingtätigkeit der vergangen hundert Jahre haben uns hierher gelockt. Da haben wir es bereut. Ich kann die Fehler nicht einmal aufzählen. Als wir dieses Jahr noch einmal nach Budapest kamen, haben wir die Chance wieder genutzt. Wir jetzt fasziniert. Herzliche Glückwünsche für das Team, das dies verwirklicht hat.“
Gábor Pataky, neugebackener New York Fan aus Stockholm.